| 17.03.2009 Sensationelles Ergebnis für die Fürst-Johann-Ludwig-Schule bei „Japan im Klassenzimmer“ |
 |
 |
 |
Zu den hervorragenden Fähigkeiten und Ergebnissen seiner Schülerinnen und Schüler beglückwünschte der japanische Generalkonsul Yoshitaka Hanada das Lehrerkollegium der Fürst-Johann-Ludwig-Schule, als er am 6. März in seiner Frankfurter Residenz die Preise für das 7. Schulprojekt „Japan im Klassenzimmer“ verlieh. Unter den acht Besten aus drei Bundesländern, die mit einer Urkunde ausgezeichnet wurden, war die Fürst-Johann-Ludwig-Schule fünfmal vertreten, darunter beide Hauptpreise, eine 14tägige Studienreise nach Japan, die an Katharina Mehl (Jgst. 13), Gewinnerin des Sonderpreises im Vorjahr, und Dominik Knebel (Jgst. 12) gingen.
Im Zentrum des Projekts „Japan im Klassenzimmer“, das gemeinsam vom Japanischen Generalkonsulat (JGK), der Deutsch-Japanischen Gesellschaft Frankfurt am Main e.V. (DJG) und dem Sprachenzentrum für Japanisch e.V. in Frankfurt (SPJ) organisiert und von Japan Airlines, der Attighof GmbH und der Japanischen Fremdenverkehrszentrale finanziell unterstützt wird, steht ein Aufsatz-Wettbewerb für Schülerinnen und Schüler ab Klasse 10. „Ich – im Jahr 2018 in Japan" lautete das diesjährige Aufsatzthema, für dessen Bearbeitung den interessierten Schülerinnen und Schülern nach einer Präsentationsveranstaltung mit interessanten Vorträgen über die japanische Kultur und Gesellschaft vier Wochen Zeit blieb. Dass die Schülerinnen und Schüler der Fürst-Johann-Ludwig-Schule mit ihren kreativen Ideen nun schon zum dritten Mal in Folge die Jury überzeugen konnten und mittlerweile die Spitzenposition bei diesem Wettbewerb einnehmen, freut ganz besonders Studienrat Maik Hülsemann (M.A. Schulmanagement), der das Projekt 2006 an der Fürst-Johann-Ludwig-Schule initiiert hat und es seitdem betreut. "Die herausragenden Erfolge unserer Schüler beim Wettbewerb 'Japan im Klassenzimmer' sind nicht nur Ausdruck von hoher Unterrichtsqualität, sondern stehen auch Pate für eine Reihe innovativer Konzepte im fremdsprachlichen Bereich, die mit ihrer internationalen Ausrichtung maßgeblich dazu beitragen, die Fürst-Johann-Ludwig-Schule durch das 21. Jahrhundert zu führen“, kommentierte Hülsemann die Erfolge der Schüler. „Wir bieten DELF (internationales französisches Sprachzertifikat) und den Frankreichaustausch, die Möglichkeit, sich um DAAD-Stipendien für Frankreich, Kanada und die USA zu bewerben, und jetzt auch noch Sprachkurse in Japanisch und Chinesisch, jeweils verbunden mit der Möglichkeit, an einem Schüleraustausch teilzunehmen." 
 | 
 Die ausgezeichneten Schülerinnen und Schüler der Fürst-Johann-Ludwig-Schule mit ihren Gastgebern, v.l.n.r.: Stefan Zeidenitz (Vizepräsident DJG), vordere Reihe: Masumi Knoblauch (Geschäftsführerin SPJ), Keven Hörster, Sarah-Tatjana Hartmann, Katharina Mehl, hintere Reihe: Dominik Knebel, Maik Hülsemann, Lars-Johann Klein, Carolin Marusic, Volker Gempt (Präsident DJG), Generalkonsul Yoshitaka Hanada (Generalkonsul), Marion Hennings (Kulturabteilung JGK), Vizekonsulin Chie Onishi.
|

|