| 13.07.2009 GYMNASIEN Wie viele gehen? |
 |
 |
 |
168 Schülerinnen und Schüler war der Jahrgang 10 an der Tilemannschule stark, 49 von ihnen haben die Schule verlassen, das sind knapp 30 Prozent. Allein 43 wollen ihr Abi an der PPC-Schule machen.
An der Marienschule, so Dirk Fredl als Sprecher der Schulleitung, verlassen 14 Schülerinnen nach der Jahrgangsstufe 10 die Schule, teilweise wechseln sie in eine Ausbildung oder auch eine andere Schulform. An der Marienschule haben 150 Mädchen die Jahrgangsstufe 10 besucht. Nach Angaben von Fredl ist das Abwandern an der privaten Mädchenschule überaus konstant. Die Marienschule erhält zudem 12 neue Schülerinnen, an der Tilemannschule kommen 14 neue Schüler zur 11. Jahrgangsstufe hinzu.
Anzeige
Die Fürst-Johann-Ludwig-Schule in Hadamar verzeichnet nach Angaben von Schulleiter Peter Laux gerade in dem abgelaufenen Schuljahr einen deutlichen Anstieg an Abgängern in Richtung berufliches Gymnasium. 29 Schülerinnen und Schüler verlassen die FJlS mit dem Ziel, dort ihr Abitur zu machen. Weitere fünf beginnen mit einer Ausbildung. 115 Köpfe war der Jahrgang 10 stark. Die Fürst-Johann-Ludwig-Schule verzeichnet damit einen prozentualen Abgang in Höhe der Tiemannschule.
Etwa zehn Prozent des Jahrgangs am Weilburger Philippinum wechseln nach Darstellung von Schulleiter Dietrich Heese an ein berufliches Gymnasium. Hinzu kommen nach seinen Angaben noch Schüler, die auf eine andere allgemeinbildende gymnasiale Oberstufe wechseln, zum Beispiel nach Wetzlar. Das sind noch einmal etwa sechs Prozent. Dies hat nach Angaben des Schulleiters zum Beispiel damit zu tun, dass die Schüler es näher nach Wetzlar haben, zum anderen gebt es aber auch den Wunsch, die Leistungskurse anders zu wählen, als dies am Weilburger Gymnasium möglich ist. jl 


Quelle: www.nnp.de (o.g. Datum) 
|