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05.06.2018 Mitreißende Musical-Revue in Hadamar

 

„Phänomenal!“ - „Das geht in die Annalen der Schule ein!“ So konnte man die Besucher des Musical-Projektes hören, das am Dienstag, den 5.6.2018 zwei Mal in der Aula der Fürst-Johann-Ludwig-Schule in Hadamar aufgeführt wurde.

 

 

Und das ist auch kein Wunder, denn als Zuschauer spürte man schnell, dass in dieser Inszenierung Herzblut steckte. In der Abendaufführung konnte selbst die große Hitze die Besucher nicht vom rhythmischen Mitschnipsen und Klatschen abhalten, denn die geballte Energie der Musiker, die unter der Leitung von Christoph Ries einen bunten Reigen bekannter Musicalhits darboten, war ansteckend.

 

 

Besonders die Solisten vermochten dabei zu überzeugen. Das gilt für die fröhliche Johanna Martin, die das Erdmännchen aus König der Löwen darbot, ebenso wie für Sarah Kiendl und Victoria Hering. Über eine bemerkenswert reife Stimme verfügte Bahar Adigüzel, die glaubwürdig den Lebensrückblick in Memory aus Cats besang. Frenetisch bejubelt wurde am Abend das Solo von Moritz Hartmann, der wegen einer Verletzung in einem futuristisch anmutenden Rollstuhl auf die Bühne geschoben wurde. Demgegenüber war das Publikum geradezu gebannt, als Peter Schäfer und Paula Müller Auszüge aus Phantom der Oper zum Besten gaben. Ihre Darbietung war überaus ausdrucksstark, wobei der zierlichen Paula Müller wohl zunächst niemand die hohen Töne zugetraut hätte, die man sonst nur von ausgebildeten Opernsängern zu hören bekommt. Weitere überzeugende Solisten waren Laura Hannappel und Jennifer Klink, welche auch tänzerisch glänzten. Letztere stellte zudem ihre Wandelbarkeit unter Beweis, da sie sowohl als Katze als auch als naives Highschool-Mädchen aus Grease eine passende Besetzung war.

 

 

Damit die einzelnen Stücke von Chor, Solisten und Musikern miteinander verzahnt waren, hatte die Theater-AG unter Leitung von Gaby Schützeberg eine Rahmenhandlung entworfen, die raffiniert live gespielte Szenen mit Filmeinspielungen verband. In diesen parodistischen Szenen aus dem Schulalltag des Faches „Musik“ erkannte der Zuschauer so manches aus der eigenen Schulzeit wieder und musste schmunzeln. Die „Streberin in der ersten Reihe“, die wunderbar von Anna Meyer verkörpert wurde, lieferte in diesen „Musikstunden“ interessante Hintergrundinformationen zu den inszenierten Musicals.

 

 

Für die passenden, farblich gut abgestimmten Hintergrundbilder, die wechselnd eingeblendet wurden, zeigen sich Oberstufenschüler aus dem Kunstkurs von Nina Kleindienst verantwortlich. Die liebevoll gestalteten Kostüme wiederum lagen in der Verantwortung der Theater-AG und sorgten dafür, dass es auch etwas fürs Auge gab.

 

 

Für diese aufwändige Inszenierung war viel Technik erforderlich. Zur Realisierung der Lichteffekte konnten die ehemaligen Hadamarer Schüler Eric Schröder und Benedikt Blech gewonnen werden. Letzterer sorgt normalerweise bei großen Fernsehproduktionen dafür, dass Prominente ins rechte Licht gerückt werden. Für den rechten Ton sorgten die noch „aktiven“ Schüler Tim Eid und Francesco Betz mit großem Engagement.

 

Dem stimmigen Zusammenwirken aller Beteiligten ist sicherlich zu verdanken, dass die Zuschauer so begeistert waren. Und so wundert es nicht, dass der Wunsch nach einer weiteren Zusammenarbeit des Trios Ries-Schützeberg-Kleindienst geäußert wurde.

 







 
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