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Am 27.9.2001 besuchten die Klassen 8eG (Frau Becker) und 10eG (Herr Grasse) 
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 Klasse 8eg mit Frau Becker
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 Klasse 10eg mit Herrn Grasse
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die Ausstellung „Mathematik zum Anfassen“, die vom 17.09.-06.10. in der Universität Gießen statt fand. Sie sollte der Allgemeinheit die recht abstrakte Mathematik durch Exponate (Ausstellungsstücke) näher bringen. Diese reichten von den simplen Seifenblasen, über ein Spiegelkabinett, bis hin zur Berechnung des goldenen Schnittes seiner Körpergröße. Organisiert und aufgebaut wurde die Ausstellung von Studenten und Professoren der Uni. Tagsüber erhielt jeder die Gelegenheit sich in einer großen Aula an den Exponaten zu versuchen oder selber zu rätseln, wieso zum Beispiel die Länge der eigenen Arme proportional zur eigenen Körpergröße ist. Am Abend erwartete sehr interessierte Besucher noch eine so genannte Mathenacht. Hier trugen Studentinnen Gedichte von Christian Morgenstern und weiteren Dichtern und Philosophen vor, die sich eingehender mit der Mathematik beschäftigt hatten. Im Mittelpunkt stand allerdings die geheimnisvollste Zahl des Universums, nämlich π (Pi). So wurden auch die Besucher dazu animiert an einem Experiment teilzunehmen, mit dem π besser erklärt werden sollte. Die Vorträge dazu beinhalteten auch interessante und faszinierende Fakten über diese wissenschaftliche Zahl, wie z.B. die Angabe, dass bereits mehrere Milliarden Nachkommastellen im Computer berechnet wurden.

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 Hält die Seifenblase?
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 Ein Zwerg ist verschwunden!
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Einer der Organisatoren und ebenfalls Vortragender war Prof. Beutelspacher der Uni Gießen. Er sorgte für den Aufbau der Exponate und die Vorträge. In einem Interview mit ihm versicherte er uns, dass der Aufbau und die Überlegungen zu jedem einzelnen Ausstellungsstück sehr knifflig und kompliziert gewesen seien und dass man sich selbst bei recht simplen Stücken nicht täuschen lassen sollte. Da man nicht jeden Tag ein solches Mathegenie vor sich hat, fragte ich ihn nach einigen Lottotipps. Prof. Beutelspacher meinte, dass es wichtig sei keine Geburtstage zu wählen und außerdem so zu spielen, dass man nicht mit anderen den Gewinn teilen müsse.

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 Markus und Herr Grasse am Binärturm
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 Frau Becker wird vermessen...
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Die Matheausstellung war für Mathematik-Begeisterte, aber auch für jeden anderen eine interessante und informative Sache, die man bei Gelegenheit unbedingt besuchen sollte. Wer weitere Informationen dazu - oder auch zu anderen Ausstellungen - sucht, findet auf der Homepage www.math.de alles Weitere. 
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 Der Autor im Gespräch mit Prof. Beutspacher.
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Michel Michiels-Corsten aus BETONkurier 4/2001. 
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