| 23.02.2005 110 Stunden Ausbildung für den Dienst am Menschen |
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Limburg-Weilburg. Der Malteser Hilfsdienst im Landkreis Limburg-Weilburg hat 16 neue Einsatzsanitäter. Die jungen Nachwuchskräfte haben sich von September bis Februar an jedem Wochenende auf ihren Abschluss vorbereitet und 110 Stunden theoretische und praktische Ausbildung hinter sich gebracht.
Die Ausbildung wurde geleitet von Jürgen Briegel, Dozent im Rettungsdienst und Lehrrettungsassistent, und Heinz-Georg Muth, Lehrrettungsassistent und Kreisbeauftragter der Malteser, wie es in einer Mitteilung heißt. Die beiden Leiter wurden vom Arzt Johannes Löw, den Rettungssanitätern und Krankenpflegern Dirk Schindowski und Bernd Hesseler (alle Malteser Hilfsdienst im Landkreis Limburg-Weilburg) unterstützt. Voraussetzung für den Lehrgang war eine abgeschlossene Erste-Hilfe-Ausbildung.
Alle Teilnehmer der Ausbildung mussten eine schriftliche, eine mündliche und eine praktische Prüfung absolvieren. Die Prüfungskommission unter Leitung von Dr. Ruth Mühlhaus von der Malteser Landesschule, und den Mitgliedern Dr. Reimund Mühlhaus, Diözesanarzt der Malteser, Georg Kuhn, Diözesanausbildungsreferent, Jürgen Briegel und Heinz-Georg Muth waren laut Mitteilung beeindruckt von den Nachwuchskräften.
Folgende Helfer haben sich für Sanitätsbetreuungen und die Mitarbeit im Katastrophenschutz in der Schnelleinsatzgruppe qualifiziert: Ina Schmitz, Sarah Meurer, Jessika Meurer, David Kassis, Johannes Muth, Natalie Steffens, Klemens Feigl, Meinolf Kampkötter, Matthias Muth, Rene Briegel, Janina Benner, Matthias Richter (alle Hadamar), Steffen Löw aus Runkel, Marcel Bill und Kevin Renner aus Wallmerod und Pia Völker aus Bad Camberg.
Ein Teil der neuen Einsatzsanitäter werde neben den Aufgaben bei den Maltesern auch noch im Schulsanitätsdienst der Fürst-Johann-Ludwig-Schule in Hadamar mitarbeiten oder in ihren Betrieben als Ersthelfer sowie Betriebssanitäter tätig werden.
Der Malteser Hilfsdienst bedankt sich beim Krankenhaus in Hadamar für die «großzügige Unterstützung». Hier seien die Ausbildungsräume kostenlos und die Verpflegung kostengünstig zur Verfügung gestellt worden. (hds) 


Quelle: www.nnp.de (o.g. Datum) 
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