| 18.02.03 Limburger Schüler bewiesen Talent für die Börse |
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Limburg. Börse? Ja bitte! Das sagten sich die Schüler der Adolf-Reichwein-Schule (Limburg), Freiherr-vom-Stein-Schule (Hünfelden-Dauborn), Friedrich-Dessauer-Schule (Limburg), Fürst-Johann-Ludwig-Schule (Hadamar), Leo-Sternberg-Schule (Limburg) und Marienschule (Limburg) – und spekulierten fleißig beim 20. europaweiten Börsenspiel der Sparkassen, organisiert von der Kreissparkasse Limburg.
Das beste Gespür für Rendite und Dividende bewiesen die Hobby-Börsianer der Friedrich-Dessauer-Schule, deren "Else-Team" den ersten Preis holte. Den zweiten Platz belegte die Gruppe "Püree" von der Adolf-Reichwein-Schule. Die "Börsen-Cracker" von der Marienschule kamen auf Platz drei.
Wie es die Freizeit-Broker auf die ersten Plätze des Sparkassen-Spiels schafften, erklärt Studienrat Klaus Potthoff, der das Team "Püree" als eine von insgesamt sieben Reichwein-Spielgruppen ins Rennen schickte. Ein Patentrezept allerdings gebe es nicht, sagt Potthoff. Im Unterricht der 12. Klasse gab er eine theoretische Einführung im Fach Wirtschaftslehre. Den Rest, also An- und Verkauf der Papiere, Internet-Kursrecherchen und so weiter, mussten die Schüler selbstständig erledigen. Der Einsatz des Elektronic-Bankings per Internet, bereitgestellt von der Limburger Kreissparkasse, vereinfachte diesmal die Teilnahme wesentlich. Dieses sowie die Plattform des Börsenspiels stellte wieder die KSK bereit. Potthoff lobte das Börsenspiel als realitätsnahe Form des Unterrichts, die vor allem von der Wirtschaft geschätzt werde.



Quelle: www.nnp.de (o.g. Datum) 
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