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Warum Abitur an der Fürst-Johann-Ludwig-Schule?

 

Trotz vielfacher Wandlung hat die gymnasiale Bildung ihre charakteristische Aufgabe als Vorbereitung auf ein Universitätsstudium und qualifizierte Berufsfelder bis heute beibehalten. Die Oberstufe an der Fürst-Johann-Ludwig-Schule ist so gestaltet, dass sie zu mündiger Selbständigkeit und Studierfähigkeit führt. Fachwissen und Kompetenzorientierung stehen bei uns mit den Zielen Allgemeinbildung, Hochschulreife und Studierfähigkeit in einem engen Zusammenhang.

Wenngleich alle drei Schularten unserer Schule einen Allgemeinbildungsauftrag erfüllen, so ist die Allgemeinbildung, die am Gymnasium vermittelt wird, darüber hinaus durch die Wissenschaftsorientierung der Fächer und damit durch die Merkmale Vertiefung, Vernetzung, Differenzierung, Flexibilität und Urteilsfähigkeit gekennzeichnet. Daher legt die FJLS besonderen Wert auf allgemeinbildende Unterrichtsfächer, in denen die geschichtlich gewachsene und gegenwärtig erfahrene Welt in ihren Bezügen deutlich wird. Die Kernfächer (Deutsch, Fremdsprachen, Künste, Geschichte, Gesellschaftswissenschaften, Geografie, Religion oder Ethik, Mathematik, Naturwissenschaften, Informatik – und Sport) umschreiben einen Kanon allgemeinbildender Inhalte.

Die allgemeine Hochschulreife als Berechtigung zum Studieren ist ein wichtiges Element der gymnasialen Oberstufe. Die gymnasiale Oberstufe muss aber neben der formalen, allgemeinen Studienberechtigung auch die Befähigung verleihen, mit Erfolg das Studium für die verschiedenen Studienfächer aufnehmen und abschließen zu können. Studierfähigkeit ist somit das zentrale Ziel unserer gymnasialen Oberstufe, um den Anforderungen einer wissenschaftlichen Spezialausbildung genügen zu können.

Seit 2007 legen die Schülerinnen und Schüler der gymnasialen Oberstufe und des beruflichen Gymnasiums in Hessen das Landesabitur ab. Ziel ist größtmögliche Objektivität durch bessere Vergleichbarkeit der Leistungen. Für die Abiturprüfung bedeutet dies, dass alle Schülerinnen und Schüler der gymnasialen Oberstufe und des beruflichen Gymnasiums in allen Fächern und an allen Schulen in den schriftlichen Prüfungsfächern einheitliche Aufgabenstellungen bearbeiten. Alle prüfungsrelevanten Inhalte werden in den ersten drei Halbjahren der Qualifikationsphase erarbeitet.

Im Gegensatz zu früher erfolgt die Studienplatzvergabe heute vielfach über hochschulinterne Zulassungsverfahren (Gespräche und/oder Tests). Dieser Trend wird sich in Zukunft weiter verstärken. Derzeit werden zwischen 25% und 50% der Bewerberinnen und Bewerber über die Hochschule zugelassen. Wer eine gute schulische Allgemeinbildung genossen hat, braucht solche Tests nicht zu fürchten.

 

Außerdem bietet die FJLS

  • Intensive Vorbereitung der Wahl der Leistungskurse durch die Einrichtung von Neigungskursen in der Einführungsphase mit der Möglichkeit, ohne Nachteile die Entscheidung zu revidieren
  • Große Auswahl an möglichen Leistungsfächern, da wir drei „Leistungskurs-Bänder“ (in der Regel 10 – 12 verschiedene Leistungsfächer) anbieten
  • Kein vorgegebenes verpflichtendes Leistungsfach
  • Möglichkeit, mehr als 2 Leistungskurse zu wählen
  • Homogene Lerngruppen