Schnelle Kälte - Schüler der FJLS experimentieren sehr erfolgreich

 

Die meisten von uns kennen das: Eine leichte Verstauchung, Verbrennung oder ein Mückenstich – Kühlen hilft, eine stärkere Schwellung zu vermeiden. Da unterwegs nicht immer Eis in greifbarer Nähe ist, gibt es in vielen Erste-Hilfe-Sets sogenannte „Kühl-Packs“, die für eine schnelle Abkühlung sorgen. Doch wie funktionieren sie?

Genau dieser Frage gingen die Schülerinnen und Schüler der Klassen 10dG und 10eG (Schuljahr 2020/2021) im letzten Frühjahr im Rahmen des hessenweiten „Chemie – mach mit!“-Wettbewerbs unter dem Thema „Schnelle Kälte“ nach. Trotz Pandemie experimentierten sie alleine zu Hause mit einfachen Haushaltsgeräten und -chemikalien, kommunizierten mit ihren Mitschülern/-innen über die schuleigene Kommunikationsplattform Teams und bereiteten so ihren Wettbewerbsbeitrag vor. Dabei fanden sie heraus, dass sich im Inneren des Knick-Eis-Beutels eine Wasserblase befindet, die durch das Knicken des Beutels platzt und so eine raffinierte chemische Reaktion auslöst. Die Folge ist eine starke Kälteentwicklung mit einer Kühltemperatur von -4 °C bis -8 °C.

Die Arbeiten von 26 Schülerinnen und Schülern waren qualitativ so gut, dass sie einen bestimmten Standard erfüllten und mit einer Teilnehmerurkunde und einem Taschen-Periodensystem als kleinem Preis belohnt wurden.

Darüber hinaus gelang es Alina Wick (ehemals 10dG, jetzt 11dG) in Hessen einen hervorragenden ersten Platz und Felix Eberhardt (ehemals 10eG, jetzt 11dG) einen sehr guten dritten Platz zu erreichen. Beide wurden dazu zu einer Online-Preis-Verleihung eingeladen, da aus Pandemiegründen diese leider nicht an der Universität Frankfurt stattfinden kann. Weiterhin erhalten sie Büchergutscheine und weitere Geschenke.


Über diesen tollen Erfolg freuen sich neben den Schülerinnen und Schülern die betreuende Fachlehrerin Silvia Benner, die MINT-Beauftragte der Schule Dr. Katja Wies und die Schulleitung, vertreten durch den neuen stellvertretenden Schulleiter Philipp Naumann, der die Urkunden und Preise überreichte.

 

chemie machmit

 

Für Alina Wick ist es nun schon der zweite Preis bei diesem Wettbewerb. Ihr chemisches Talent stellte sie im letzten Jahr bereits bei dem Vorläufer-Wettbewerb der Chemie-Olympiade unter Beweis, wo sie nicht nur hessenweit Zweite wurde, sondern auch nur ganz knapp das Bundesfinale verpasste. Motiviert durch diesen Erfolg bearbeitete sie in den Sommerferien die Aufgaben der Chemie-Olympiade und erreichte auch dort die zweite Runde. Das Ergebnis der Klausur steht noch aus. Wir gratulieren zu dieser wirklich herausragenden Leistung!

 

Silvia Benner

 

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